Übersetzungsgetriebe
Wenn Drehzahl, Drehrichtung oder die Verbindung zwischen Antrieb und Hydraulikpumpe angepasst werden muss, kommen Übersetzungsgetriebe und passende Antriebskomponenten zum Einsatz. Besonders in der Landtechnik, Mobilhydraulik und im Maschinenbau ermöglichen sie es, vorhandene Antriebe mit Hydraulikpumpen und anderen Komponenten zu verbinden.
Drehzahl und Drehrichtung anpassen
Nicht jede Hydraulikpumpe kann direkt mit der vorhandenen Antriebsseite verbunden werden. Drehzahl und Drehrichtung müssen zur eingesetzten Pumpe passen. Umkehrgetriebe ermöglichen eine Änderung der Drehrichtung, während entsprechende Getriebeübersetzungen die Drehzahl zwischen Antrieb und Abtrieb anpassen können.
Bei der Auswahl kommt es deshalb nicht nur auf die mechanischen Anschlüsse an. Auch Drehzahl, Übersetzungsverhältnis, Drehrichtung und übertragbares Drehmoment müssen zur Anwendung passen.
HYDRAULIKPUMPEN MECHANISCH MIT DEM ANTRIEB VERBINDEN
Vorsatzlager kommen zum Einsatz, wenn zwischen Antrieb und Hydraulikpumpe eine zusätzliche Lagerung beziehungsweise mechanische Verbindung benötigt wird. Sie ermöglichen den Aufbau unterschiedlicher Pumpenantriebe und stehen je nach Anwendung in verschiedenen Bauformen sowie in Aluminium- und Stahlausführung zur Verfügung.
Entscheidend ist, dass Welle, Flansch und Pumpenanbindung zu den vorhandenen Komponenten passen.
HYDRAULIKPUMPEN ÜBER DIE ZAPFWELLE ANTREIBEN
In der Landtechnik bietet die Zapfwelle eine direkte Möglichkeit, mechanische Leistung für eine Hydraulikpumpe bereitzustellen. Zapfwellengetriebe stellen dafür die Verbindung zwischen Zapfwelle und Pumpe her und passen die Drehzahl entsprechend der jeweiligen Übersetzung an.
Damit lassen sich beispielsweise zusätzliche hydraulische Funktionen oder eigenständige Hydraulikkreisläufe über den vorhandenen Zapfwellenantrieb betreiben.
Für die Auswahl sind vor allem Zapfwellendrehzahl, Übersetzung und die passende Aufnahme der Hydraulikpumpe wichtig.
Drehzahl und Drehrichtung anpassen
Nicht jede Hydraulikpumpe kann direkt mit der vorhandenen Antriebsseite verbunden werden. Drehzahl und Drehrichtung müssen zur eingesetzten Pumpe passen. Umkehrgetriebe ermöglichen eine Änderung der Drehrichtung, während entsprechende Getriebeübersetzungen die Drehzahl zwischen Antrieb und Abtrieb anpassen können.
Bei der Auswahl kommt es deshalb nicht nur auf die mechanischen Anschlüsse an. Auch Drehzahl, Übersetzungsverhältnis, Drehrichtung und übertragbares Drehmoment müssen zur Anwendung passen.
HYDRAULIKPUMPEN MECHANISCH MIT DEM ANTRIEB VERBINDEN
Vorsatzlager kommen zum Einsatz, wenn zwischen Antrieb und Hydraulikpumpe eine zusätzliche Lagerung beziehungsweise mechanische Verbindung benötigt wird. Sie ermöglichen den Aufbau unterschiedlicher Pumpenantriebe und stehen je nach Anwendung in verschiedenen Bauformen sowie in Aluminium- und Stahlausführung zur Verfügung.
Entscheidend ist, dass Welle, Flansch und Pumpenanbindung zu den vorhandenen Komponenten passen.
HYDRAULIKPUMPEN ÜBER DIE ZAPFWELLE ANTREIBEN
In der Landtechnik bietet die Zapfwelle eine direkte Möglichkeit, mechanische Leistung für eine Hydraulikpumpe bereitzustellen. Zapfwellengetriebe stellen dafür die Verbindung zwischen Zapfwelle und Pumpe her und passen die Drehzahl entsprechend der jeweiligen Übersetzung an.
Damit lassen sich beispielsweise zusätzliche hydraulische Funktionen oder eigenständige Hydraulikkreisläufe über den vorhandenen Zapfwellenantrieb betreiben.
Für die Auswahl sind vor allem Zapfwellendrehzahl, Übersetzung und die passende Aufnahme der Hydraulikpumpe wichtig.